
12. Jahrgang in der Faust – Das Unsichtbare sichtbar machen
In eindrucksvollen Präsentationen zum Thema „Das Unsichtbare sichtbar machen“ haben Schülerinnen des 12. Jahrgangs im Kulturzentrum Faust gezeigt, wie auf kreative und wissenschaftliche Weise Dinge und Phänomene dargestellt werden können, die normalerweise für das bloße Auge unsichtbar sind. Die Präsentationen stellten nicht nur die Bedeutung des Unsichtbaren in unserem Alltag vor, sondern auch, wie Technologie, Kunst und Wissenschaft es ermöglichen, die unsichtbaren Aspekte unserer Welt sichtbar zu machen.
Ein zentrales Thema war, dass das Unsichtbare nicht nur das Fehlen von Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch eine Einladung ist, tiefer zu blicken und das Unbekannte zu entdecken. Die Frage lautete: Wie können wir uns diese unsichtbaren Welten erschließen und verstehen? Am Ende der Präsentationen betonten die Schülerinnen, dass das Unsichtbare ein Türöffner zu einer tieferen, spannenderen und komplexeren Auseinandersetzung mit der Welt ist. Sie ermutigten die Zuhörer*innen, neugierig zu bleiben und weiterhin zu hinterfragen, was wir nicht sehen können. Denn vielleicht ist es gerade das Unsichtbare, das die größte Entdeckungspotential birgt – sei es in der Wissenschaft, der Kunst oder in unserem alltäglichen Leben.
Seminarfachlehrer Thomas Rudolph