Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern

Frankreichaustausch Teil 2 – Der Besuch in Gignac-la-Nerthe

Bild 1Vom 18.05. bis 25.5.2016 besuchten wir, die Austauschgruppe des 8. und 9. Jahrgangs, unsere Partnerschule Collège Le Petit Prince in der französischen Kleinstadt Gignac-la-Nerthe. Nach der ganztägigen Anreise mit dem Zug kamen wir bei strömenden Regen am TGV-Bahnhof in Aix-en-Provence an. Von dort wurden die Schüler/innen von ihren Austauschpartner/innen abgeholt und zu den Familien nach Hause gebracht.

Die Eindrücke des ersten Abends waren recht positiv und wurden am nächsten Morgen in der Schule ausgetauscht. Neben einer Schulbesichtigung, der Teilnahme am Unterricht in verschiedenen Fächern und dem gemeinsamen Mensaessen fand an diesem ersten Tag auch schon ein Teil der Sprachanimation statt, bei dem die Schüler/innen mit verschiedenen Partner/innen aus der französischen Gruppe Aufgaben bearbeiteten und dabei in beiden Sprachen kommunizieren mussten. Das Wetter hatte sich gebessert, es war sommerlich warm, sodass abends Aktivitäten im Freien anstanden.

Der Schulhof des Collège le Petit Prince

Am zweiten Tag stand bei strahlendem Sonnenschein eine Exkursion nach Marseille auf dem Programm, die sowohl Einblick in die Architektur des MUCEM und des Hafengeländes als auch Zeit zum ausgiebigen Shopping und Picknick bot.

Bild2

 

Die Schülergruppe beim Zeichnen des MUCEM
(Musée des civilisations de l’Europe et de la Méditerranée)
in Marseille

Das Wochenende verbrachten die Schüler/innen in ihren Gastfamilien, trafen sich mit Freunden, gingen an den Strand oder in den Freizeitpark.

 Die gesamte Austauschgruppe mit Lehrkräften in Aix-en-Provence

Bild 3

 

 

Am Montag fand eine zweite Exkursion statt, diesmal in die Studentenstadt Aix-en-Provence. Nach einem Stadtrundgang durch die romantischen Gässchen mit vielen hübschen Brunnen und einer Mittagspause im Park hatten die Schüler/innen auch hier Zeit zum Stadtbummeln und Souvenirs Einkaufen.

 Der letzte Tag des Aufenthalts war ein Schultag, an dem auch wieder eine Sprachanimation, diesmal zu den Themen Jugendsprache und Ferien, stattfand. Die Teilnehmer/innen konnten außerdem weitere Eindrücke im Unterricht in verschiedenen Fächern sammeln. Ihnen wurde klar, dass es deutliche Unterschiede zwischen dem deutschen und dem französischen Schulsystem sowie den Unterrichtsmethoden gibt.

Im Collège während der Sprachanimation

Bild 4

Nachmittags arbeiteten die deutschen und französischen Schüler/innen gemeinsam an der Vorbereitung einer Ausstellung, bei der sie die gemeinsam unternommenen Aktivitäten in Deutschland und Frankreich künstlerisch darstellten. Abends wurde die Ausstellung den französischen Eltern präsentiert.

 

Bild 5

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Verabschiedung auf dem Schulhof lagen sich die Schüler/innen in den Armen. Es gab es einige Tränen. Auch Absprachen für Besuche in den Sommerferien wurden bereits getroffen.

(Eva Heine, Manuel Weykopf, Jennifer Dochow)