Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden

Am Lindener Berge 11 u. Beethovenstr. 5 - 30449 Hannover - Tel. 0511 168-45602 u. 168-42129

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Förderkonzept

Das Förderkonzept wird z.Z. grundlegend überarbeitet. In einer Neufassung wird u.a. auch die "Inklusion" miteinbezogen.

Der wichtigste Grundsatz, unter dem die IGS Linden Schulentwicklung betreibt, lautet:
Jede Schülerin und jeder Schüler soll den individuellen Fähigkeiten entsprechend gefördert und gefordert werden.

Deshalb wird im 5. Jahrgang sehr sorgfältig der Lernstand jedes einzelnen Kindes erhoben. Anhand dieser Erhebung wird deutlich, welche Stärken das Kind einbringen kann und welche Schwächen ausgeglichen werden müssen.

Die individuellen Förderpläne, die in der Sek. I für alle Schüler/innen erstellt werden, gehen von der Analyse der spezifischen Stärken und Schwächen aus.

Lernentwicklungsberichte (anstelle von Ziffernzeugnissen) geben bis in den 8. Jahrgang Auskunft über die Lernfortschritte.

Für die Förderung von Kindern mit sprachlichen, häufig migrationsbedingten Schwierigkeiten bzw. von Kindern mit einem Rückstand in der motorischen Entwicklung erhält die IGS Linden zusätzliche Lehrerstunden, die dem Unterricht in Kleingruppen im 5. und 6. Jahrgang zugute kommen.

Die IGS Linden übernimmt Integrationsklassen von der "Grundschule am Lindener Markt". Kinder mit einer Lernbehinderung werden nicht ausgegrenzt, sondern weiter in "ihrer" Klassengemeinschaft unterrichtet. Dazu ist für jeden Jahrgang eine Sonderschullehrerin an die IGS Linden abgeordnet; auf diese Weise können ca. ein Drittel der Stunden in einer Integrationsklasse in Doppelsetzung unterrichtet werden.

 

Inklusion


Eine besondere Bedeutung kommt in den letzten Jahren den Bemühungen um die Realisierung einer "inklusiven Schule" IGS Linden zu.