Integrierte Gesamtschule Hannover-Linden

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Berufsorientierung

Berufswahlsiegel iconBWO-Siegel2015


Die IGS Linden bietet verschiedene Möglichkeiten zur
Berufsorientierung und auch zur Studienorientierung an, sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II.

Für Ihr Bemühen und ihre Erfolg wurde sie schon zum zweiten Mal in Folge als "Schule mir vorbildlicher Berufswahlorientierung" geehrt und erhielt das Berufswahlsiegel im Jahr 2015 von Ministerpräsident Stephan Weil persönlich überreicht. 

 

Jg. 7

Gestartet wird im 7. Jahrgang. 20 Schülerinnen und nehmen an dem
randstad icon Projekt Du bist ein Talent von Randstad in Kooperation mit WABCO teil. Die Grundidee ist die Betreuung und Aufbau einer Patenschaft zu der Gruppe durch die Führungskräfte einzelner Randstad-Niederlassungen. Das frühzeitige Interesse an der Berufswelt soll geweckt und gefördert werden. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Projektes sind die Betriebsbesichtigungen bei regionalen Firmen.

Ein weiterer BaustBerufswahlpass iconein ist die zweitägige Potenzialanalyse bei unserem Kooperationspartner BNW (Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft), finanziert durch die Agentur für Arbeit. Das Stärkeprofil als Ergebnis der Analyse dient zur Einführung des Berufswahlpasses und wird bei weiteren Aktivitäten als Basis für individuelle Beratungen durch die Stammlehrkräfte genutzt.

Zudem besteht die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler sich fit für den Beruf machBNW iconen. Dies erfolgt mit Hilfe der Berufseinstiegsbegleiter des BNW. Auch sie nutzen das Stärkeprofil, um den Interessenten berufliche Perspektiven aufzuzeigen und sie im Hinblick auf den geeigneten Praktikumsplatz bzw. später den passenden Ausbildungsplatz zu unterstützen. Auch während der Ausbildung stehen sie dem Lernenden als Ansprechpartner zur Verfügung.


NFTE icon

Jg. 8

Durch die Simulation der Gründung eines Betriebs werden im 8. Jahrgang spielerisch die Grundbegriffe und Aktivitäten des Wirtschaftsgeschehens vermittelt. Mit Hilfe des Projektes NFTE (Network for Teaching Entrepreneurship) gründet jede Schülerin und jeder Schüler sein eigenes Unternehmen, welches er schließlich vor einer Jury der regionalen Wirtschaft präsentiert.

Kurz vor den Herbstferien besuchen wir mit dem ganzen Jahrgang die Werkstatt-Schule auf dem Conti-werkstattschule iconGelände. Hier durchlaufen unsere Lernenden den Berufsorientierungsparcours FinduS ("Finde deine unbekannten Stärken"). Ziel ist es, die Teilnehmer für verschiedene Berufsfelder zu sensibilisieren, deren Kenntnis durch die Einführung des Lexikons der Ausbildungsberufe vertieft werden.

Albatros iconHöhepunkt in diesem Schuljahr ist unsere Betriebssimulation. Der ganze Jahrgang wechselt von der Schulbank in die Albatros-Aktiengesellschaft. Dieses Unternehmen existiert nun bereits seit über 25 Jahren und arbeitet immer in der Projektwoche im Februar. Jedes Jahr wird ein neues Produkt hergestellt und vermarktet. In diesem fast realen Unternehmen bewerben sich die zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hilfe ihres Stärkeprofils um eine Stelle in einer der 11 Abteilungen. Gezahlt wird in dieser Woche nur mit den Linden-Euros, welche die Arbeitnehmer natürlich vorher verdienen müssen.

Abgerundet wird das 8. Schuljahr mit dem ersten Praktikum über zwei Wochen, wo sich unsere Kinder ihren Praktikumsplatz selber suchen sollen. Natürlich dürfen sie hierbei gerne von ihren Eltern beraten und unterstützt werden.

 

Jg. 9

Job-Labor-LogoIm 9. Jahrgang soll Selfmarketing von Joblabor unter fast realen Bedingungen ein Vorstellungsspräch simulieren. Hierfür werden die Schülerinnen und Schüler von Profis aus der Wirtschaft zwei Tage lang vorbereitet, um am Ende drei simulierte Vorstellungsgespräche mit regionalen Firmen an einem außerschulischen Lernort zu führen. 

In diesem Schuljahr ist unser Höhepunkt die Kooperation mit fünf Berufsschulen, die den Jugendlichen sechs verschiedene Berufsfelder anbieten. Ein halbes Jahr lang besuchen sie eine der angebotenen Berufsschulen, immer mittwochs von der 7. bis zur 9. Stunde, wobei sie im gewählten Berufsfeld meistens drei verschiedene Ausbildungsberufe kennenlernen.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei folgenden Berufsschulen bedanken, die uns dieses in dieser Form wahrscheinlich einmaliges Projekt in Niedersachen ermöglichen:
BBS Icons
Das zweite Praktikum über zwei Wochen rundet das 9. Schuljahr ab. Hierbei ist die Unterstützung der Erziehungsberechtigten möglich, jedoch ist es das erklärte Ziel, dass sie immer weniger Einfluss nehmen, um so immer mehr Verantwortung auf die zukünftigen Auszubildenden zu übertragen.

vocatium iconZum Abschluss des Schuljahres besucht der Jahrgang geschlossen die Berufsmesse Vocatium Hannover, beIfT logoi der sich alle Firmen mit Rang und Namen aus der Region präsentieren und zum Speed Dating einladen - dank der professionellen Organisation von IfT (Institut für Talententwicklung Mitte GmbH). Hier werden manche ersten Kontakte für eine zukünftige Ausbildung geschlossen - bis hin zu einem verbindlichen Ausbildungsvertrag.

 

 

Jg. 10

Im 10. Jahrgang sProBeruf iconteht individuelle Hilfe im Vordergrund: durch unsere Berufsberaterin Gitta Mönchmeyer von der Agentur für Arbeit und Nils Heinsohn von ProBeruf. Alle Lernenden unserer Schule sollen ihren zukünftigen Platz nach der Sekundarstufe I  finden, sei es eine Ausbildung, sei es das Weitergehen an eine spezielle berufliche Schule oder sei es der Besuch der eigenen Oberstufe.



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Für eine individuelle Studien- oder Berufsberatung an der Schule stehen folgende professionelle Ansprechpartner der Agentur für Arbeit Hannover bereit:

  • Frau Mönchmeyer  für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I
  • Herr de Greef für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II

Informationen zum vielfältigen Beratungsangebot der BfA finden Sie im Überblick HIER und detaillierter hier.

Besonders empfohlen - quasi als Suchmaschine - sei die BERUFENET-Seite sowie für künftige Studierende das Portal von studienwahl.de



Life/Work Planning in der Sekundarstufe II

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Seit 2007 finden an der IGS Linden Life/Work Planning (LWP) Workshops statt, in denen Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten vermittelt werden, kreativ und sinnvoll mit ihren Fähigkeiten und Wünschen im Hinblick auf ihren künftigen Beruf umzugehen. Finanziert werden die LWP-Workshops von der Bundesagentur für Arbeit und dem Arbeitgeberverband ChemieNord.

Eine Dokumentation samt Auswertung eines Workshops finden Sie HIER (Achtung: etwas längere Ladezeit) und hier.